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Malergeschäft Matthias Walter:

Gut beraten vom Meister seines Fachs

Fachlich und menschlich an Ihrer Seite

Wir beraten bei:

  • Arbeiten nach TRGS 519 Sanierung und Entfernung von Asbest (weitere Informationen unten)
  • Wärmedämmung mit Polystyrolfreien Dämmsystemen im Innen- und Außenbereich, Informationen zur Prävention von Problemen wie Schimmelpilzbefall


Unser Service für Kleinhandwerker und Firmenkunden:
Als zertifizierter Gutachter überprüfen wir Ihre Leitern, Tritte und Fahrgerüste und nehmen sie nach der BetrSichV sowie TRBS 1201 ab, bevor Ihre Mitarbeiter aufs Gerüst gehen.


Unser Service für Privatkunden und Häuslebauer:
Verkauf, Beratung und Einweisung von ökologischen Anstrichsystemen der Firma Keim-Farben. Natürliche Materialien wie Mineralputze und -farben sorgen für hohe Wohnqualität. Auf die hochwertigen Keim-Farben gibt es eine 20jährige Farbtonstabilität.

Rufen Sie uns an!

Wir sind gerne für Sie da und besprechen gemeinsam mit Ihnen Ihre Wünsche und Vorstellungen. Vereinbaren Sie mit uns Ihren Kennenlern- oder Besichtigungstermin.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf:

Telefon: 07159 / 3772

Gute Beratung ist uns wichtig!

Gute Beratung für die individuellen Wünsche unserer Kunden ist die Basis für Qualitätsarbeit. Bei der Auswahl unserer Materialien setzen wir dafür auf hochwertige Hersteller und klären unsere Kunden über die Vorteile auf.

Auch bei unangenehmen Themen wie z.B. Schimmelpilzbefall oder Asbest-Entsorgung kennen wir uns bestens aus und lassen Sie nicht allein.

Fair, ehrlich und offen - das sind unsere Markenzeichen. Nehmen Sie uns beim Wort!

Asbest-Entsorgung

Die Balkonverkleidung muss ausgetauscht werden, sie enthält Asbest

Das gesamte Gebäude wird fachmännisch abgehängt, die Fenster und Türen verhängt, um vor freigesetzten Staubpartikeln zu schützen

Die entfernten Asbest-Platten werden fachmännisch dicht verpackt und bis zur Abholung und Entsorgung gelagert

Asbest-Zementprodukte im Wohnbau

Da derzeit von einem grundsätzlichen Verdacht bezüglich einer möglichen Asbestbelastung (in Putzen, Spachtelmassen, Kleber und Bodenbelägen etc.) bei Gebäuden vor Baujahr 1990 auszugehen ist, müssen Kunden und Endverbraucher für alle möglichen Risiken, soweit dies Stand heute möglich ist, gewappnet sein.

Vor allem sind es derzeit junge Familien, die ältere Gebäude mit Baujahr 1950-1990  erwerben und sich diese als Eigenheim durch Sanierung, oftmals in Verbindung mit einer Komplettentkernung, umgestalten. Diese Umgestaltung geht in sehr vielen Fällen Hand in Hand mit kompletter Unwissenheit und daraus resultierendem Leichtsinn für vorhandene Gefahrenherde.

Die Industrie hat wissentlich bis zum endgültigen Verbot von Asbest in den 1990er Jahren dieses so gefährliche und gesundheitsschädliche Produkt als sogenanntes "Zuschlagmittel" verwendet, da es sich um ein sehr kostengünstiges Produkt handelt. Leider wird Asbest auch heute noch - trotz der immensen Gefahr die davon ausgeht - verwendet und hergestellt. Der größte Produzent ist Russland, gefolgt von Kanada. Daher sollte größte Vorsicht bei der Verwendung von Produkten gelten, die nicht in Deutschland oder EU-Ländern hergestellt wurden.

Ca. 900 Millionen Menschen leben laut WHO in europäischen Regionen, in denen die Verwendung von Asbest in jeglicher Form noch nicht verboten ist. Auf Druck der EU mussten alle Länder die der Gemeinschaft angehören bereits im Jahr 2005 ein Asbestverbot umsetzen. Dies hat zur Folge, dass Verbraucher bei Produkten, welche in Ländern der EU hergestellt worden sind, davon ausgehen können, dass diese durch Kontrollen sicher sind. Anders als bei Herstellern die außerhalb der EU sind. Hier sollte ein Verbrauch mit größter Vorsicht einhergehen.

Wie wir mit Asbest umgehen

Auf sehr vielen Fort- und Weiterbildungen zum Thema Asbest habe ich mir umfangreiche Kenntnisse angeeignet, um bei Sanierungen, in denen ein Umgang mit asbestbelasteten Materialen unumgänglich ist, mit der notwendigen Sorgfalt und Verantwortung die Entsorgung durchführen zu können. So entsteht keinerlei Schaden für Mensch und Umwelt.

Dies bedarf einer großen und ausführlichen Ausbildung im Umgang mit dem Gefahrgut. Auch ist es mir persönlich ein großes Anliegen, meine Umwelt sowie meine Mitarbeiter und meine Familie vor den Gefahren, die von einem nicht qualifizierten Umgang mit Asbest zwangsläufig ausgehen, zu schützen und Aufklärung zu betreiben.

Diese Qualifikation konnte ich auch dank der umfassenden und hervorragenden Arbeit unserer Innungsverbände erlangen. Bedauerlicherweise ist die Mitgliedschaft und der Zusammenschluss von Malerbetrieben in Innungsverbänden eher rückläufig. Das hat langfristig zur Folge, dass eine versierte und kompetente Qualifikation in verschiedenen Bereichen, z.B. Asbest, für Kunden und Endverbraucher nicht mehr zuverlässig durch den „ Maler ihres Vertrauens“abgedeckt werden kann.

Derzeit ist das Malergeschäft Matthias Walter der einzige Betrieb, der sich in Renningen und Malmsheim in der Innung organisiert und deren großen Wissensschatz für sich und seine Kunden nutzt - dies wird sich auch in Zukunft nicht ändern.